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Das Biss - Handbuch, Die Welt von Bella und Edward von Stephenie Meyer, erschienen im Carlsen Verlag.  

Bei diesen Zitaten handelt es sich um eine freie Übersetzung, sicherlich gibt es von den ersten Zwölf Kapiteln aus Midnight Sun 1000+ deutsche Übersetzungen und jede wird anders sein. Bisher wurde vom Carlsenverlag nur das erste Kapitel original ins deutsche übersetzt, alle anderen Kapitel sind inoffiziell übersetzt worden, ähneln tun sich jedoch alle. Also bitte ich euch hierbei nicht allzu sehr erpicht darauf zu sein das Original zu lesen. Das englische Original findet ihr auf Stephenie Meyers offizieller Homepahe. :)

 

Ich war daran gewöhnt, welche Gefühle so ein Duft in mir auslöste – der trockene Schmerz in meiner Kehle, das hole verlangen meines Magens, das automatische Anspannen meiner Muskeln, der übermäßige Giftfluss in meinem Mund… - Edward in Midnight Sun über das Riechen des Blutes.

 

Das ist Edward. Er sieht toll aus, klar, aber verschwende nicht deine Zeit. Er verabredet sich nicht. Offensichtlich sind ihm die Mädchen hier nicht hübsch genug.“ - Jessica zu Bella über Edward

 

Neben dem flüchtigen Humor, fühlte ich einen Seltsamen Impuls, einen den ich nicht richtig verstand. Es hatte etwas mit dem bösartigen Unterton in Jessicas Gedanken zu tun, von dem das Mädchen keine Ahnung hatte… ich verspürte das seltsame Verlangen, dazwischen zu gehen um diese Bella Swan vor den bösen Gedanken in Jessicas Kopf zu schützen. - Edward über seinen plötzlichen Beschützerinstinkt.

 

Ihr Duft traf mich wie eine Abrissbirne, wie ein Rammbock. Es gab kein Bild, das brutal genug war um zu beschreiben, was in diesem Moment mit mir geschah. - Edward über Bellas Duft.

 

Das Gesicht des Monsters im Spiegel verspottete mich. - Edward über den Vampiren in ihm.

 

Carlisles freundliche Augen verurteilten mich nicht in meinem Kopf. Ich wusste dass er mir diese schreckliche Tat die ich begehen würde, vergeben würde.Weil er mich liebte. Weil er dachte, dass ich besser wäre, als ich wirklich war. Und er würde mich immer noch lieben, auch wenn ich jetzt beweisen würde, dass er falsch lag. - Edward über Carlisles Gutmütigkeit.

 

Obwohl ich sie hasste, wusste ich dass mein Hass ungerechtfertigt war. Ich wusste was ich wirklich hasste, war ich selbst. Und ich würde uns beide noch viel mehr hassen, wenn sie tot war. - Edwards Gedanken über Bella.

 

Ich musste meinen Vater nicht enttäuschen. Ich musste meiner Mutter keine Sorgen, keinen Stress… keine Schmerzen verursachen. Ja, es würde auch meine Adoptivmutter verletzen. Und Esme war so sanft, zart und weich. Jemandem wie Esme schmerzen zuzufügen war absolut unverzeihlich. - Edward über seine Adoptiveltern.

 

Du verlässt uns?“ - Alice zu Edward.

 

Ich werde dich vermissen. Egal wie kurz du weg sein wirst.“ - Alice zu Edward.

 

Du wirst das richtige tun. Sie ist Charlie Swans einzige Familie. Es würde auch ihn töten.“ - Alice zu Edward über Bellas Tod.

 

Du bist tausendmal lieblicher als die Sterne, Tanya. Dessen bist du dir natürlich absolut bewusst. Lass dein Vertrauen nicht von meiner Eigensinnigkeit erschüttern.“ - Edward zu Tanya.

 

Ich denke du wirst zurückgehen. Egal was es ist… oder wer es ist… das dich verfolgt. Du wirst ihm entgegentreten. Du bist so ein Typ.“ - Tanya zu Edward.

 

Vielleicht bis du ja gar nicht so gruselig wie du immer dachtest. Ich wette ich hätte ihr mehr Angst einjagen können als du.“ - Emmett zu Edward über Bella.

 

Sehr menschlich, Emmett. Warum schlägst du nicht gleich ein Loch in die Wand, wenn du schon einmal dabei bist?“

Es würde beeindruckender aussehen, wenn du das tun würdest, Baby.“ - Rosalie und Emmett.

 

Beruhig dich, Edward. Mal ehrlich. Dann tötest du halt einen Menschen. Das ist wohl kaum das Ende derWelt.“ - Emmett zu Edward.

 

Du musst lernen über Dinge hinwegzukommen.Wie ich. Die Ewigkeit ist eine lange Zeit um in Schuldgefühlen zu versinken.“ - Emmett zu Edward.

 

Dein Geist ist bestimmt. Ich denke du berstehst die Stunde.“ - Alice zu Edward.

 

Zum Unterricht, also,“ ordnete ich an und erhob mich von meinem Platz. Ich wandte mich ab und verließ die Cafeteria ohne mich noch einmal umzudrehen. Ich konnte Alices Sorgen hören, Jaspers Tadel, Emmetts Anerkennung und Rosalies Verärgerung. - Edward.

 

Abgesehen davon, wenn sie wieder wegging würden ihre Gedanken für immer ein Geheimnis bleiben. Ein quälendes ungelöstes Puzzel. - Edward über Bellas verschlossene Gedanken

 

Anders als bei anderen Menschen, standen ihre eigenen Bedürfnisse ganz weit unten auf der Liste. Sie war selbstlos. - Edward über Bellas Charaktereigenschaft.

 

Es tut mir leid, dass du leidest, Edward. Aber du solltest alles in deiner Macht stehende tun um das Swan-Kind am Leben zu lassen. Auch wenn das bedeutet, dass du uns wieder verlassen musst.“ - Carlisle zu Edward.

 

Sie brauchen euch alle noch mehr, wenn ich nicht mehr da bin um mich für sie umzuhören. Und denk an Esme.Würdest du ihr ihre halbe Familie mit einem Schlag entreißen wollen?“ - Edward zu Alice über Esme.

 

Ich glaube, irgendetwas wird sich ändern. Dein Leben scheint sich an einer Kreuzung zu befinden.“ - Alice zu Edward über seine Zukunft.

 

Charlie Swan war nicht so still wie seine Tochter, aber ich konnte sehen wo sie es herhatte. Interessant. Seine Gedanken waren teilweise verschlossen, nicht abwesend. Ich konnte

nur ihre Grundhaltung, ihren Ton ausmachen… - Edward über Charlies Gedanken.

 

Ich fange an zu glauben, dass das Mädchen einfach nur Pech hat. Immer zur falschen Zeit am falschen Ort.“ - Edward zu Carlisle über Bella.

 

Hört sich an, als hättest du großes Glück gehabt.“ - Carlisle zu Bella.

 

Wenn Carlisle die Seele unserer Familie war, dann war Esme das Herz. Er gab uns einen Anführer der es verdiente, dass man ihm folgte; sie sorgte dafür dass wir aus Liebe folgten. Wir liebten uns alle – sogar unter der Wut die ich im Moment für Rose und Jasper verspürte, sogar während ich plante sie zu bekämpfen um das Mädchen zu schützen, wusste ich, dass ich sie liebte. - Edward über seine Adoptiveltern und -geschwister.

 

Bleib. Es war ihr einziger Gedanke. Ich wünschte ich könnte die Frau anlächeln die in so vielerlei Hinsicht wirklich meine Mutter war, aber ich hatte jetzt keine beruhigenden Blicke für sie. - Edward über Esme.

 

Lass mich ausreden Carlisle. Es muss keine große Sache werden. Das Mädchen hat sich heute den Kopf angeschlagen. Vielleicht stellt sich heraus, dass die Verletzung schwerer war, als sie auf den ersten Blick schien.“ Rosalie zuckte mit den Schultern. „Jeder Sterbliche geht mit dem Risiko ins Bett nie wieder aufzuwachen. Die anderen erwarten von uns, dass wir hinter uns aufräumen. Technisch gesehen wäre es Edwards Job das zu tun, aber das übersteigt offensichtlich seine Kräfte. Du weißt, dass ich mich unter Kontrolle habe. Ich würde keine Beweise zurücklassen.“ - Rosalie über den Mord an Bella.

 

Ja, Rosalie, wir alle wissen was für ein professioneller Meuchelmörder du bist." - Edward zu Rosalie.

 

Rosalie, ich habe in Rochester nicht hingesehen weil ich der Meinung war, dass du deine Gerechtigkeit verdient hattest. Die Männer die du getötet hast, haben dir großes Unrecht angetan. Aber das hier ist nicht dieselbe Situation. Das Swan-Mädchen ist unschuldig.“ - Carlisle zu Rosalie.

 

Und ich werde nicht zulassen, dass Alice in Gefahr gerät, nicht mal den Hauch einer Gefahr. Du empfindest nicht das gleiche für jemanden was ich für sie empfinde, Edward, und du hast nicht durchgemacht, was ich durchmachen musste, egal ob du meine Erinnerungen gesehen hast, oder nicht. Du verstehst es nicht.“ - Jasper zu Edward.

 

Ich weiß, dass du mich liebst. Danke. Aber es wäre mir wirklich lieber, wenn du versuchen könntest, Bella nicht zu töten. Erstens, Edward ist sich sicher und ich möchte nicht dass ihr beide euch bekämpft. Zweitens, sie ist meine Freundin. Oder besser, sie wird es sein.“ - Alice zu Jasper.

 

Ich werde sie eines Tages lieben, Jazz. Ich wäre sehr verärgert, wenn du sie nicht in Ruhe lässt.“ - Alice zu Jasper.

 

Ich hab dir gesagt, dass eine Veränderung ansteht. Ich weiß es nicht, Edward.“ - Alice zu Edward.

 

Es festigt sich. Jede Minute wirst du entschlossener. Es gibt nur noch zwei Wege für sie. Der eine oder der andere, Edward.“ - Alice zu Edward.

 

Du bist so blind, Edward. Kannst du nicht sehen, wo du hinsteuerst? Kannst du nicht sehen, wo du bereits bist? Es ist unausweichlicher, als die Tatsache, dass die Sonne im Osten aufgeht. Sieh, was ich sehe…- Alice.

 

Pass doch mal auf. Alice sieht, dass er sich in einen Menschen verknallt! Das ist so klassisch, Edward!“ - Rosalie zu Emmett über Edward.

 

In das Mädchen, das er heute gerettet hat? Er verliebt sich in sie?“ - Esme.

 

Es hängt alles davon ab, ob er stark genug ist, oder nicht. Entweder wird er sie selbst töten was mich wirklich irritieren würde, Edward, wenn man bedenkt, was das für dich bedeuten würde ... oder sie wird eines Tages eine von uns sein.“ - Alice über Bellas und Edwards Zukunft.

 

"Das einzige wofür er nicht stark genug ist, ist sich von ihr fernzuhalten." - Alice über Edward.

 

Zuerst die Vision von Alice und dem Mädchen, wie sie sich umarmten – das Vertrauen und die Freundschaft waren so offensichtlich, sie sprangen einen regelrecht an. Bellas große Schokoladen-Augen waren nicht perplex in dieser Vision, aber immer noch voller Geheimnisse – in diesem Moment schienen es glückliche Geheimnisse zu sein. Sie schreckte nicht zurück vor Alices kaltem Arm. [...] Dann das andere Bild, fast das gleiche, nun von Horror gezeichnet. Alice und Bella, ihre arme immer noch in vertrauter Freundschaft umeinander gelegt. Aber jetzt gab es keinen Unterschied zwischen diesen Armen – beide waren weiß, eben und marmorn, hart wie Stahl. Bellas große Augen waren nicht mehr Schokoladenbraun. Die Iris waren schockierend anschaulich blutrot. Die Geheimnisse darin waren unergründlich – Akzeptanz oder Trostlosigkeit? Es war unmöglich zu sagen. Ihr Gesicht war kalt und unsterblich. - Edward sieht Alice Vision.

 

Wie konnte sie sowas denken? Ihr Leben zu retten war das einzig richtige was ich getan hatte, seid ich ihr das erste Mal begegnet bin. Das einzige wofür ich mich nicht schämte. Der einzige Grund weshalb ich froh war überhaupt zu existieren. Ich kämpfe um ihr Leben seit dem ersten Moment in dem ich ihren Duft aufgeschnappt hatte. Wie konnte sie so

etwas von mir denken? Wie konnte sie meine einzige gute Tat in diesem Durcheinander in Frage stellen? - Edward.

 

Also, kann ich jetzt mit Bella reden?“ - Alice zu Edward über Bella

 

Ich schreckte zurück als ich sah wie sie sich wieder hin und her warf.Wie konnte ich besser sein, als irgend so ein Spanner? Ich war nicht besser. Ich war viel viel schlimmer. - Edward während er Bella beim Schlafen beobachtet.

 

Hatte ich wirklich mal gedacht sie sähe durchschnittlich aus? Ich dachte an diesen ersten Tag und meine Abneigung gegen die Jungs, die sich sofort in die verknallt hatten. Aber wenn ich mich jetzt an ihr Gesicht in ihren Gedanken erinnerte, konnte ich nicht verstehen, warum ich sie nicht sofort für wunderschön gehalten hatten. Es war so offensichtlich. - Edward über Bellas Aussehen.

 

Konnte ein totes, kaltes Herz brechen? Es fühlte sich so als würde meins brechen. - Edward.

 

Konnte ein totes, kaltes Herz wieder schlagen? Es fühlte sich so an als wäre meins kurz davor. - Edward.

 

Mehr als achtzig Jahre waren vergangen seit Carlisle Esme gefunden hatte und dennoch blickte er sie jedesmal mit den Augen eines frisch verliebten an. So würde es immer für sie sein. - Edward über Carlisle und Esme.

 

Ich erinnere mich nicht mehr so genau an sie,“ versicherte ich ihr. „Carlisle und Esme sind schon lange meine Eltern.“ - Edward über seine Eltern.

 

Ein neues Stück. Es ist so lange her. Was für eine liebliche Melodie. - Esme über Bellas Schlaflied.

 

Es wird alles gut werden, Edward. Es wird alles ein gutes Ende nehmen. Du verdienst Glück, mein Sohn. Das Schicksal schuldet es dir. - Esme in Gedanken zu Edward.

 

Peter und Charlotte kommen uns nächste Woche besuchen! Sie werden in der Gegend sein, ist das nicht nett?“ - Alice über den Besuch von Peter und Charlotte.

 

Hat dir noch niemand gesagt, dass man nicht mit seinem Essen spielt?“ - Edward zu Emmett.

 

Seine Liebe und seine Sorge um seine einzige Tochter waren schier überwältigend, und doch waren seine Worte immer knapp und beiläufig. - Edward über Charlies Gedanken.

 

Es muss an den Tieren liegen. Ohne menschliches Blut werden sie vielleicht alle irgendwann verrückt, - Peters Gedanken über Edwards seltsames Verhalten

 

Was für eine seltsame Kreatur. Und er war so normal und höflich als wir ihn das letzte Mal getroffen haben. - Charlotte über Edwards seltsames Verhalten.

 

Das einzige was ich im Moment mehr wollte, als einen absolut berechtigten Mord zu begehen, war dieses Mädchen. Und, obwohl ich sie nicht haben konnte, machte der Traum sie zu haben es mir unmöglich heute Nacht auf Mordtour zu gehen – ganz egal wie gerechtfertigt diese Sache sein würde. - Edward.

 

Ich wollte von ihr träumen. - Edward.

 

Sie tut dir sehr gut, nicht war? So viel Mitgefühl, so viel Selbstkontrolle. Ich bin beeindruckt.- Carlisle gedanklich über Edward.

 

Es war besser – unverzichtbar – dass sich meine Gedanken sehr weit von diesem Anblick entfernten, daher war ich dankbar dafür, dass sie diesen unförmigen Pullover trug. Ich konnte es mir nicht leisten Fehler zu machen und es wäre ein fataler Fehler diesem seltsamen Verlangen nachzugeben, das ihre Lippen… ihre Haut… ihr Körper… in mir entfachte. Ein Verlangen, dass seit Jahren aus mir gewichen war. Aber ich konnte mir nicht erlauben daran zu denken, sie zu berühren, das war unmöglich. Ich würde sie zerbrechen. - Edward.

 

Sie konnte nicht wirklich glauben, dass ihre menschlichen Gefühle, die Erfüllung ihrer siebzehn sterblichen Jahre, stärker sein konnten, als die Unsterbliche Leidenschaft die sich in mir in einem Jahrhundert aufgebaut hatte. - Edward.

 

Wir hatten kein Für Immer. - Edward.

 

Siebzig Jahre später und er war immer noch nicht darüber hinweg gekommen diesen ersten Kampf verloren zu haben. . Edward über Emmett.