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Oktober 2009 online.

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Das Biss - Handbuch, Die Welt von Bella und Edward von Stephenie Meyer, erschienen im Carlsen Verlag.  

 

So mancher sagt die Welt vergeht im Feuer, so mancher sagt im Eis. Nachdem was ich von Lust gekostet, halt ichs mit denen die das Feuer vorziehn. Doch müsst sie zweimal untergehn, kenn ich den Hass wohl gut genug zu wissen um für die Zerstörung Eis auch bestens ist. - Bella.

 

Edward: Heirate mich.

Bella: Verwandle mich.

Edward: Okay, das werde ich, wenn du mich heiratest. Sieh es als Kompromiss.

 

Edward: Wo ich herkomme, heißt das das man sich liebt.

 

Edward: Tja, die Scheidungsrate bei Vampiren die verheiratet sind, sind ein wenig niedriger.

 

Edward: Also heirate mich.

Bella: Ich kann nicht, ich muss um vier zu Hause sein.

 

Charlie: Punkt vier Uhr, versucht er mir jetzt in den Arsch zu kriechen?

 

Bella: Ich hab dich in den Wahnsinn getrieben.

 

Bella: Edward ist Teil meines Lebens.

 

Bella: Jacob hatte seit Wochen nicht mehr mit mir gesprochen. Ich wollte auf ihn zugehen, aber er gab mir einfach keine Chance.

 

Bella: Edward, ich habe nur noch bis zum Abschluss Zeit ihn zu sehen. Danach werde ich eine von euch sein.

 

Jessica: Episch? Sie wird Leben verändern.

 

Jasper: Ja, wie oft macht man schon seinen Schulabschluss.

 

Edward: Wieder eine Party, Alice?

Alice: Das wird lustig.

Bella: Ja, das hast du letztes Mal auch gesagt.

 

Charlie: Super. Dann bin ich ja beruhigt.

 

Renée: Wie er auf dich aufpasst. Als würde er sich jeden Moment vor dich werfen, als würdest du erschossen oder so.

 

Renée: Es ist sehr intensiv. In seiner Gegenwart bist du anders. Bewegt er sich, bewegst du dich. Ihr seid wie Magnete.

 

Bella: Mum, du fehlst mir.

 

Esme: Sie wird entkommen!

Jasper: Nein, wird sie nicht!

 

Rosalie: Emmett nein!

 

Edward: Ich wollte dich beschützen.

Bella: Indem du mich belügst.

 

Jacob: Ich hab dir nichts zu sagen.

 

Bella: Ich bin das Vampirmädchen, schon vergessen?

 

Jacob: Sie ist witzig, oder?

 

Emily: Hey Bella, ich hab mich schon gefragt wann du dich wieder blicken lässt.

 

Jacob: Auf jemanden geprägt zu werden, wenn man sie sieht, ändert sich alles und plötzlich wird man nicht mehr von der Schwerkraft angezogen, sondern von ihr. Nichts ist dann wichtiger. Man würde alles tun und alles für sie sein.

 

Jacob: Es wäre besser du wärst tot als eine von denen!

 

Bella: Ich war gerade bei Jake.

Charlie: Oh, gut.

 

Carlisle: Wer war es?

 

Rosalie: Schon wieder einen Auftrag zu ihrem Schutz?

 

Bella: Hört auf, ab jetzt bin ich die Schweiz, okay?

 

Edward: Kann er sich kein T-shirt leisten?

 

Seth: Jüngstes, bestes, schlaustes.

 

Billy: Die dritte Frau hatte keinerlei Waffen oder Fähigkeiten, nur eine: ihren Mut.

 

Emmett: Etwas worauf man sich freuen kann.

 

Emmett: Dann gehen wir definitiv nach Seattle.

 

Edward: Du glaubst ich hätte eine Seele, und ich nicht.

 

Bella: Ich dachte du hättest Angst das ich dann anders wäre.

 

Edward: Du wirst immer meine Bella sein ... meine Bella, nur weniger zerbrechlich.

 

Jacob: Du musst die Wahrheit erfahren Bella. Verstehen was deine Möglichkeiten sind. Du musst wissen, das ich in dich verliebt bin. Und ich möchte das du mich wählst anstatt ihn.

Bella: Ich dachte du hättest verstanden, ich empfinde nicht dasselbe für dich.

 

Jacob: Also werde ich nicht aufgeben, ich werde um dich kämpfen, bis dein Herz aufhört zu schlagen.

 

Jacob: Du müsstest dich für mich nicht verändern.

 

Edward: Ich gebe dir einen guten Rat, warte bis sie dich darum bittet.

 

Charlie: Was ist los?

Jacob: Ich hab Bella geküsst und sie hat sich die Hand gebrochen, weil sie mich geschlagen hat. Ein totales Missverständnis.

 

Emmett: Bist du beim Kaugummi kaun gestolpert Bella?

 

Emmett: Hammer hart. Du wirst eine taffe Neugeborene sein.

 

Emmett: Mach dir keinen Kopf, Kleine.

 

Rosalie: Ich hasse dich nicht, ich mag dich nicht sonderlich, aber ... Bella ich beneide dich.

 

Rosalie: Du hast die Wahl, keiner von uns hatte sie, du aber schon.

 

Rosalie: Es ging mir besser als ich Emmett fand, aber wir werden immer gleich sein, erstarrt ohne Wege in die Zukunft. Das vermisse ich am Meisten, die Möglichkeiten irgendwo auf einer Veranda zu sitzen, Emmett mit grauen Haaren neben mir um uns herum unsere Enkelkinder. Ihr Lachen.

 

Riley: Ich hab gesagt macht es nicht so auffällig.

 

Felix: Sie haben schon zu viel Aufmerksamkeit erregt.

 

Jane: Aros Entscheidungen werden beobachtet. Wir müssen entscheiden.

 

Jessica: Als wir fünf waren, wurden wir gefragt was wir werden wollen unsere Antworteten lauteten Astronaut, Präsident, oder in meinem Fall Prinzessin. Als wir zehn waren fragte man uns wieder und wir antworteten, Rock Star, Cowboy oder in meinem Fall Olympiasiegerin. Aber da wir jetzt erwachsen sind, erwartet man eine ernsthafte Antwort. Tja, wie wäre es damit: Wer zum Teufel weiß das schon. Jetzt ist nicht die Zeit feste Entscheidungen zu treffen , jetzt ist die Zeit Fehler zu machen, den falschen Zug zu nehmen, irgendwo zu stranden. Sich zu verlieben, mehrmals sogar.

 

Angela: Ich liebe diesen Song! Los gehen wir.

 

Alice: Die Entscheidung ist gefallen, sie kommen hierher.

 

Carlisle: Es wird ein übler Kampf und es wird Opfer geben.

 

Jasper: Halte dich nicht zurück.

Emmett: Würde mir nie einfallen.

 

Jasper: Kampfnarben.

 

Maria: Ich hoffe du überlebst, du könntest vom großen Nutzen für mich sein.

 

Jasper: Ich kannte keinen anderen Weg, bis ich Alice fand und sie hat mich natürlich kommen sehen.

Alice: Du hast mich lange genug warten lassen.

Jasper: Ich bitte um Verzeihung, Mam. Ich weiß nicht was ich ohne sie geworden wäre.

Alice: So musst du nie wieder sein.

 

Bella: Ich denke es ist gefährlich für uns beide getrennt zu sein. Wie oft müssen wir uns das noch beweisen. Ich würde mir Sorgen machen, du würdest dir Sorgen machen. Und wir wären beide verletzbarer.

 

Jacob: Du willst jetzt nicht wirklich darüber streiten wer mehr stinkt.

 

Charlie: Okay Alice, lass dich mal wieder sehen.

 

Alice: Mich mag er.

 

Charlie: Die Schwester, die mag ich.

 

Charlie: Man sollte nicht heiraten weil mein nicht vorsichtig war, verstehst du?

 

Bella: Okay, nicht das Aufklärungsgespräch!

 

Charlie: Vor zehn Jahren hattest du aber noch keinen Freund.

 

Bella: Oh man, Dad! Ich bin noch Jungfrau.

 

Charlie: Jungfrau. Ich fang an Edward ein bisschen zu mögen.

 

Bella: Ich will dich, solange ich noch ich bin. Solange ich dich noch so will.

 

Edward: Glaub mir, ich möchte. Aber ich möchte erst mit dir verheiratet sein.

 

Edward: Isabella Swan, ich verspreche dich zu lieben bis in alle Ewigkeit. Und würdest du mir die große Ehre erweisen dich zu heiraten?

Bella: Ja.

 

Victoria: Ja, mein toter Freund.

 

Jacob: Und sind wir ehrlich, ich bin heißer als du.

 

Edward: Ein faszinierender Gedanke.

 

Edward: Wären wir keine natürlichen Feinde und würdest du mir nicht meinen Lebensinhalt stehlen wollen könnte ich dich wahrscheinlich mögen.

Jacob: Hättest du nicht vor dem Mädchen das ich liebe das Leben auszusaugen, könnte ich ... nein, nicht mal dann.

 

Edward: Dann würde ich sie gehen lassen.

 

Jacob: Du wirst ihn heiraten Bella?

 

Bella: Jacob geh nicht.

 

Bella: Jacob, küss mich. Ich bitte dich, mich zu küssen.

 

Jacob: Das hätte unser erster Kuss sein müssen.

 

Edward: Du liebst ihn.

Bella: Dich liebe ich mehr.

Edward: Ich weiß.

 

Bella: Sie hat uns gefunden.

 

Riley: Du bist tot.

 

Jane: Das bezweifle ich.

 

Esme: Du musst das nicht tun, sie wird dir alles sagen was du wissen willst.

 

Jane: Die Volturi geben keine zweiten Chancen.

 

Billy: Danke.

 

Jacob: Ich hab mir Sogen um dich gemacht.

 

Bella: Ich hab gegen meine Gefühle gekämpft weil ich wusste sie würden nichts ändern.

 

Bella: Du weißt ich liebe dich.

Jacob: Weißt du wie sehr ich mir wünschte es wäre genug?

 

Bella: Ich habe mein Leben gewählt, jetzt will ich es auch leben.

 

Edward: Du versuchst alle anderen glücklich zu machen, aber du gibst zu viel von dir selber auf.

 

Bella: Das war keine Entscheidung zwischen dir und Jacob, sondern eine Entscheidung wer ich sein sollte und wer ich bin. Ich fühlte mich immer fehl am Platz und stolperte buchstäblich durchs Leben. Ich hab mich nie normal gefühlt. Denn so war ich nie und will es auch nicht sein. Ich musste in deiner Welt zwischen Tod und Verlust und Schmerz fertig werden, aber ich habe mich noch nie stärker gefühlt und wahrhaftiger, mehr ich selbst. Weil es auch meine Welt ist. Da gehöre ich hin.

Edward: Dann geht es gar nicht nur um mich.

Bella: Nein, tschuldige. Ich habe so viel Unheil anrichtet um das heraus zu finden. Ich will es jetzt richtig machen und ich will mich an dich binden, auch jede menschliche Art.

Edward: Angefangen mit einer Hochzeit.

Bella: Eigentlich, wäre da zuerst etwas was schwieriger ist und vielleicht auch gefährlich. Wir müssen es Charlie sagen.

Edward: Das ist äußerst gefährlich.

Bella: Ein Glück das du Kugelsicher bist.

So mancher sagt die Welt vergeht im Feuer, so mancher sagt im Eis. Nachdem was ich von Lust gekostet, halt ichs mit denen die das Feuer vorziehn. Doch müsst sie zweimal untergehn, kenn ich den Hass wohl gut genug zu wissen um für die Zerstörung Eis auch bestens ist. - Bella.

 

Edward: Heirate mich.

Bella: Verwandle mich.

Edward: Okay, das werde ich, wenn du mich heiratest. Sieh es als Kompromiss.

 

Edward: Wo ich herkomme, heißt das das man sich liebt.

 

Edward: Tja, die Scheidungsrate bei Vampiren die verheiratet sind, sind ein wenig niedriger.

 

Edward: Also heirate mich.

Bella: Ich kann nicht, ich muss um vier zu Hause sein.

 

Charlie: Punkt vier Uhr, versucht er mir jetzt in den Arsch zu kriechen?

 

Bella: Ich hab dich in den Wahnsinn getrieben.

 

Bella: Edward ist Teil meines Lebens.

 

Bella: Jacob hatte seit Wochen nicht mehr mit mir gesprochen. Ich wollte auf ihn zugehen, aber er gab mir einfach keine Chance.

 

Bella: Edward, ich habe nur noch bis zum Abschluss Zeit ihn zu sehen. Danach werde ich eine von euch sein.

 

Jessica: Episch? Sie wird Leben verändern.

 

Jasper: Ja, wie oft macht man schon seinen Schulabschluss.

 

Edward: Wieder eine Party, Alice?

Alice: Das wird lustig.

Bella: Ja, das hast du letztes Mal auch gesagt.

 

Charlie: Super. Dann bin ich ja beruhigt.

 

Renée: Wie er auf dich aufpasst. Als würde er sich jeden Moment vor dich werfen, als würdest du erschossen oder so.

 

Renée: Es ist sehr intensiv. In seiner Gegenwart bist du anders. Bewegt er sich, bewegst du dich. Ihr seid wie Magnete.

 

Bella: Mum, du fehlst mir.

 

Esme: Sie wird entkommen!

Jasper: Nein, wird sie nicht!

 

Rosalie: Emmett nein!

 

Edward: Ich wollte dich beschützen.

Bella: Indem du mich belügst.

 

Jacob: Ich hab dir nichts zu sagen.

 

Bella: Ich bin das Vampirmädchen, schon vergessen?

 

Jacob: Sie ist witzig, oder?

 

Emily: Hey Bella, ich hab mich schon gefragt wann du dich wieder blicken lässt.

 

Jacob: Auf jemanden geprägt zu werden, wenn man sie sieht, ändert sich alles und plötzlich wird man nicht mehr von der Schwerkraft angezogen, sondern von ihr. Nichts ist dann wichtiger. Man würde alles tun und alles für sie sein.

 

Jacob: Es wäre besser du wärst tot als eine von denen!

 

Bella: Ich war gerade bei Jake.

Charlie: Oh, gut.

 

Carlisle: Wer war es?

 

Rosalie: Schon wieder einen Auftrag zu ihrem Schutz?

 

Bella: Hört auf, ab jetzt bin ich die Schweiz, okay?

 

Edward: Kann er sich kein T-shirt leisten?

 

Seth: Jüngstes, bestes, schlaustes.

 

Billy: Die dritte Frau hatte keinerlei Waffen oder Fähigkeiten, nur eine: ihren Mut.

 

Emmett: Etwas worauf man sich freuen kann.

 

Emmett: Dann gehen wir definitiv nach Seattle.

 

Edward: Du glaubst ich hätte eine Seele, und ich nicht.

 

Bella: Ich dachte du hättest Angst das ich dann anders wäre.

 

Edward: Du wirst immer meine Bella sein ... meine Bella, nur weniger zerbrechlich.

 

Jacob: Du musst die Wahrheit erfahren Bella. Verstehen was deine Möglichkeiten sind. Du musst wissen, das ich in dich verliebt bin. Und ich möchte das du mich wählst anstatt ihn.

Bella: Ich dachte du hättest verstanden, ich empfinde nicht dasselbe für dich.

 

Jacob: Also werde ich nicht aufgeben, ich werde um dich kämpfen, bis dein Herz aufhört zu schlagen.

 

Jacob: Du müsstest dich für mich nicht verändern.

 

Edward: Ich gebe dir einen guten Rat, warte bis sie dich darum bittet.

 

Charlie: Was ist los?

Jacob: Ich hab Bella geküsst und sie hat sich die Hand gebrochen, weil sie mich geschlagen hat. Ein totales Missverständnis.

 

Emmett: Bist du beim Kaugummi kaun gestolpert Bella?

 

Emmett: Hammer hart. Du wirst eine taffe Neugeborene sein.

 

Emmett: Mach dir keinen Kopf, Kleine.

 

Rosalie: Ich hasse dich nicht, ich mag dich nicht sonderlich, aber ... Bella ich beneide dich.

 

Rosalie: Du hast die Wahl, keiner von uns hatte sie, du aber schon.

 

Rosalie: Es ging mir besser als ich Emmett fand, aber wir werden immer gleich sein, erstarrt ohne Wege in die Zukunft. Das vermisse ich am Meisten, die Möglichkeiten irgendwo auf einer Veranda zu sitzen, Emmett mit grauen Haaren neben mir um uns herum unsere Enkelkinder. Ihr Lachen.

 

Riley: Ich hab gesagt macht es nicht so auffällig.

 

Felix: Sie haben schon zu viel Aufmerksamkeit erregt.

 

Jane: Aros Entscheidungen werden beobachtet. Wir müssen entscheiden.

 

Jessica: Als wir fünf waren, wurden wir gefragt was wir werden wollen unsere Antworteten lauteten Astronaut, Präsident, oder in meinem Fall Prinzessin. Als wir zehn waren fragte man uns wieder und wir antworteten, Rock Star, Cowboy oder in meinem Fall Olympiasiegerin. Aber da wir jetzt erwachsen sind, erwartet man eine ernsthafte Antwort. Tja, wie wäre es damit: Wer zum Teufel weiß das schon. Jetzt ist nicht die Zeit feste Entscheidungen zu treffen , jetzt ist die Zeit Fehler zu machen, den falschen Zug zu nehmen, irgendwo zu stranden. Sich zu verlieben, mehrmals sogar.

 

Angela: Ich liebe diesen Song! Los gehen wir.

 

Alice: Die Entscheidung ist gefallen, sie kommen hierher.

 

Carlisle: Es wird ein übler Kampf und es wird Opfer geben.

 

Jasper: Halte dich nicht zurück.

Emmett: Würde mir nie einfallen.

 

Jasper: Kampfnarben.

 

Maria: Ich hoffe du überlebst, du könntest vom großen Nutzen für mich sein.

 

Jasper: Ich kannte keinen anderen Weg, bis ich Alice fand und sie hat mich natürlich kommen sehen.

Alice: Du hast mich lange genug warten lassen.

Jasper: Ich bitte um Verzeihung, Mam. Ich weiß nicht was ich ohne sie geworden wäre.

Alice: So musst du nie wieder sein.

 

Bella: Ich denke es ist gefährlich für uns beide getrennt zu sein. Wie oft müssen wir uns das noch beweisen. Ich würde mir Sorgen machen, du würdest dir Sorgen machen. Und wir wären beide verletzbarer.

 

Jacob: Du willst jetzt nicht wirklich darüber streiten wer mehr stinkt.

 

Charlie: Okay Alice, lass dich mal wieder sehen.

 

Alice: Mich mag er.

 

Charlie: Die Schwester, die mag ich.

 

Charlie: Man sollte nicht heiraten weil mein nicht vorsichtig war, verstehst du?

 

Bella: Okay, nicht das Aufklärungsgespräch!

 

Charlie: Vor zehn Jahren hattest du aber noch keinen Freund.

 

Bella: Oh man, Dad! Ich bin noch Jungfrau.

 

Charlie: Jungfrau. Ich fang an Edward ein bisschen zu mögen.

 

Bella: Ich will dich, solange ich noch ich bin. Solange ich dich noch so will.

 

Edward: Glaub mir, ich möchte. Aber ich möchte erst mit dir verheiratet sein.

 

Edward: Isabella Swan, ich verspreche dich zu lieben bis in alle Ewigkeit. Und würdest du mir die große Ehre erweisen dich zu heiraten?

Bella: Ja.

 

Victoria: Ja, mein toter Freund.

 

Jacob: Und sind wir ehrlich, ich bin heißer als du.

 

Edward: Ein faszinierender Gedanke.

 

Edward: Wären wir keine natürlichen Feinde und würdest du mir nicht meinen Lebensinhalt stehlen wollen könnte ich dich wahrscheinlich mögen.

Jacob: Hättest du nicht vor dem Mädchen das ich liebe das Leben auszusaugen, könnte ich ... nein, nicht mal dann.

 

Edward: Dann würde ich sie gehen lassen.

 

Jacob: Du wirst ihn heiraten Bella?

 

Bella: Jacob geh nicht.

 

Bella: Jacob, küss mich. Ich bitte dich, mich zu küssen.

 

Jacob: Das hätte unser erster Kuss sein müssen.

 

Edward: Du liebst ihn.

Bella: Dich liebe ich mehr.

Edward: Ich weiß.

 

Bella: Sie hat uns gefunden.

 

Riley: Du bist tot.

 

Jane: Das bezweifle ich.

 

Esme: Du musst das nicht tun, sie wird dir alles sagen was du wissen willst.

 

Jane: Die Volturi geben keine zweiten Chancen.

 

Billy: Danke.

 

Jacob: Ich hab mir Sogen um dich gemacht.

 

Bella: Ich hab gegen meine Gefühle gekämpft weil ich wusste sie würden nichts ändern.

 

Bella: Du weißt ich liebe dich.

Jacob: Weißt du wie sehr ich mir wünschte es wäre genug?

 

Bella: Ich habe mein Leben gewählt, jetzt will ich es auch leben.

 

Edward: Du versuchst alle anderen glücklich zu machen, aber du gibst zu viel von dir selber auf.

 

Bella: Das war keine Entscheidung zwischen dir und Jacob, sondern eine Entscheidung wer ich sein sollte und wer ich bin. Ich fühlte mich immer fehl am Platz und stolperte buchstäblich durchs Leben. Ich hab mich nie normal gefühlt. Denn so war ich nie und will es auch nicht sein. Ich musste in deiner Welt zwischen Tod und Verlust und Schmerz fertig werden, aber ich habe mich noch nie stärker gefühlt und wahrhaftiger, mehr ich selbst. Weil es auch meine Welt ist. Da gehöre ich hin.

Edward: Dann geht es gar nicht nur um mich.

Bella: Nein, tschuldige. Ich habe so viel Unheil anrichtet um das heraus zu finden. Ich will es jetzt richtig machen und ich will mich an dich binden, auch jede menschliche Art.

Edward: Angefangen mit einer Hochzeit.

Bella: Eigentlich, wäre da zuerst etwas was schwieriger ist und vielleicht auch gefährlich. Wir müssen es Charlie sagen.

Edward: Das ist äußerst gefährlich.

Bella: Ein Glück das du Kugelsicher bist.