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Oktober 2009 online.

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Das Biss - Handbuch, Die Welt von Bella und Edward von Stephenie Meyer, erschienen im Carlsen Verlag.  

 

So wilde Freude nimmt ein wildes Ende,

und stirbt im höchsten Sieg,

wie Feuer und Pulver, im Kusse sich verzehrt. - Bella

 

Charlie: Happy Birthday

 

Charlie: Abschlussjahr ... wie bist du so schnell so alt geworden?

 

Bella: Mein alt werden nicht.

Edward: Dein alt werden? Ich denke 18 ist etwas früh um sich sorgen zu machen.

Bella: Das ist ein Jahr älter als du.

Edward: Gar nicht wahr. Ich bin 109.

Bella: Ja das ist wahr. Ich sollte lieber nicht mit so einem alten Mann herumhängen. Das ist ekelhaft.

 

Edward: Wieso darf Jacob Black dir etwas schenken und ich nicht?

Bella: Weil ich dir nichts zurück geben könnte.

Edward: Bella, du gibst mir schon alles indem du atmest.

 

Alice: Alles gute zum Geburstag!

 

Alice: Ach Bella bitte, es wird lustig.

 

Bella: Jasper, es ist gemein die Gefühle zu beeinflussen.

 

Edward: Vampiren kann man nicht trauen, glaub mir.

 

Edward: Bella, du bist die Einzige die mir wehtun könnte, sonst muss ich vor nichts angst haben.

 

Edward: Bella, du beschützt mich schon jetzt, du bist der einzige Grund für mich weiter zu leben, soweit ich das tue und es ist meine Aufgabe dich zu beschützen, vor allem ... außer meiner Schwester.

 

Esme: Alles gute Bella.

 

Emmett: Du stehst auf ältere Frauen? Heiß.

 

Carlisle: Nur um dir etwas Sonne zu schenken.

Esme: In letzter Zeit siehst du viel zu blaß aus.

 

Alice: Tut mir .. tut mir Leid, ich kann nicht.

 

Carlisle: Nein, ich habe mich dazu entschieden den Menschen zu helfen, das macht mich glücklich.

 

Bella: Carlisle du kannst nicht verdammt sein.

 

Bella: Du kannst mich nicht beschützen, nicht vor allem. Irgendwann wird uns irgendetwas trennen, es kann ein Unfall sein oder eine Krankheit oder mein Alter. Solange ich ein Mensch bin und die Lösung ist mich zu verwandeln.

Edward: Es ist keine Lösung, sondern eine Tragödie.

Bella: Du wirst mich nicht begehren wenn ich alt bin.

 

Edward: Bella, verstehst du denn gar nicht was ich für dich empfinde?

 

Bella: Ich hab immer noch Geburtstag, darf ich mir was wünschen? Küss mich.

 

Bella: ich liebe dich

Edward: ich liebe dich

 

Bella: Wenn du "wir" sagst...

Edward: Meine ich meine Familie und mich.

 

Edward: Meine Welt ist nichts für dich, Bella.

Bella: Ich gehöre zu dir.

Edward: Nein, gehörst du nicht.

Bella: Ich komme mit.

Edward: Bella, ich will dich nicht dabei haben.

Bella: Du willst mich nicht.

Edward: Nein.

Bella: Das ändert die Lage, sehr.

Edward: Aber wenn es nicht zu viel verlangt ist, würdest du mir etwas versprechen? Tu nichts waghalsiges, ich meine wegen Charlie. Und ich verspreche dir im Gegenzug auch etwas, du wirst mich heute zum letzten Mal sehen. Ich werde nicht zurück kehren, und du kannst dein Leben ungestört ohne mich weiterleben. Es wird so sein, als hätte es mich nie gegeben. Versprochen.

 

Edward: Du bist einfach nicht gut für mich.

Bella: Nicht gut genug für dich.

 

Edward: Leb wohl.

 

Billy: Die Cullens sind weggezogen.

Harry: Das ist auch gut so.

 

Charlie: Danke Sam.

 

Bella: Alice, du bist spurlos verschwunden, so wie alles andere, aber mit wem kann ich sonst reden? Ich weiß nicht mehr weiter. Als du gegangen bist, und er gegangen ist, habt ihr alles fortgenommen, aber seine Abwesenheit ist überall spürbar. Es ist als hätte man mir ein riesiges Loch in die Brust geschlagen. Aber irgendwie bin ich froh, der Schmerz erinnert mich wenigstens daran, das er wirklich da war. Das ihr alle da wart.

 

Charlie: Okay das reicht.

Bella: Was?

Charlie: Du gehst wieder nach Jacksonville zu deiner Mutter.

Bella: Ich geh nicht aus Forks weg.

Charlie: Bella, er kommt nicht zurück.

Bella: Ich weiß.

Charlie. Das ist einfach nicht normal, wie du dich benimmst und ehrlich gesagt macht mir das 'ne scheiß Angst und deiner Mutter auch.

 

Edwad: Geh weiter. Das ist gefährlich.

 

Edward: Kehr um.

Edward: Du hast es versprochen, nichts waghalsiges.

Bella: Du hast versprochen als hätte es dich nie gegeben. Du hast gelogen.

 

Jesscia: Hey, was ist eigentlich los mit dir?

 

Bella: Alice, ich hab ihn gesehen. Vielleicht bin ich jetzt verrückt, aber das macht nichts. Wenn ich den Rausch der Gefahr suchen muss, um ihn zu sehen, dann werde ich das tun.

 

Jacob: WOW, ein Schrotthaufen, war doch nicht nötig.

 

Jacob: Seit wann stehst du auf Motorräder?

Bella: Seit jetzt!

 

Bella: Ich mag eigentlich überhaupt keine Musik mehr.

 

Jacob: Du mich beeinflussen, ach bitte.

 

Bella: Liebe Alice, ich wünschte ich hätte deine richtige E.Mailadresse, ich wünschte ich könnte dir von Jake erzählen, durch ihn fühle ich mich besser, ich meine, durch ihn fühle ich mich lebendig. Das Loch in meiner Brust, tja, wenn ich mein Jacob bin ist es fast verheilt. Eine Zeit lang. Aber nicht einmal Jake kann die Albträume fernhalten.

 

Jacob: Was hast du andauernd mit dem Alter? Ich meine wie alt war dieser Cullen eigentlich?

 

Charlie: Kann ich dich was fragen? Mit Jake rumzuhängen scheint dich ein wenig abzulenken, oder? Weißt du manchmal, muss man lernen das lieben was einem gut tut. Weißt du was ich meine? Klar, ich muss reden, ewiger Junggeselle, und Liebling aller Frauen.

 

Jacob: Wenn ich schlau gewesen wäre, hätte ich das Zusammenbauen etwas hinaus gezögert.

Bella: Wenn du gesagt hättest du kannst sie nicht reparieren, wäre das Pech gewesen, aber dann hätten wir ja irgendetwas anderes machen können.

 

Jacob: Das versuche ich.

 

Bella: Okay

Jacob: Du hast schiss.

Bella: Hab ich nicht.

 

Edward: Bella. Stopp!

 

Jacob: Du musst bremsen!

 

Bella: Ich versuchs nochmal.

Jacob: Willst du dich umbringen?

Bella: Ich versuchs nochmal.

Jacob: Nein vergiss es!

 

Bella: Oh man, tut mir Leid.

Jacob: Du blutest und entschuldigst dich dafür?

Bella: Ja, sieht ganz so aus.

 

Bella: Du bist so wunderschön.

Jacob: Wie hart hast du dir den Kopf angehauen?

 

Mike: Ich meine, Bella ist wieder da?

Bella: Ja, siehst so aus.

Mike: Sehr gut, herzlich Willkommen.

 

Jacob: Was, darf ich deine Hand nicht halten?

Bella: Doch, ich denke nur für dich hat das eine andere Bedeutung.

Jacob: Ich will dich was fragen. Du magst mich doch, oder? Und du hälst mich für gut aussehend?

Bella: Jake, du das nicht.

Jacob: Wieso?

Bella: Weil du damit alles kaputt machst und ich brauche dich.

Jacob: Ich hab jede Menge Zeit, ich werde nicht aufgeben.

Bella: Das sollst du auch nicht, aber ich will nicht das du fortgehst und das ist zielich egoistisch. Ich bin kein Auto was du reparieren kannst. Ich werd nie richtig laufen und ich möchte fair zu dir sein.

Jacob: Es ist wegen ihm, oder? Hör zu, ich weiß was er dir angetan hat, aber Bella, ich würde das nie, niemals tun. Ich werde dir nie weh tun. Ich verspreche es. Ich lass dich nicht im Stich. Du kannst auf mich zählen.

 

Mike: Der ist doch irre.

 

Harry: Diese Bären kriegen mich nicht, mein Kung Fu ist stark!

 

Jacob: Aber wenn du jemanden die Schuld geben willst, gib sie den dreckigen Blutsaugern auf die du so stehst, den Cullens.

 

Jacob: Mich kannst du nicht belügen, nicht mehr.

 

Jacob: Hör zu Bella, wir können keine Freunde mehr sein.

 

Bella: Du kannst mich nicht im Stich lassen, du bist mein bester Freund. Ich meine, du hast es versprochen.

 

Bella: Alice, es ist, es ist wieder schlimmer geworden. Ohne Jake ertrage ich es einfach nicht. Ich sehe Edward nicht mehr, wird es wirklich so sein als hätte es ihn nie gegeben? Ich werde ein Ort finden, wo ich ihn wieder sehen kann.

 

Laurent: Es wundert mich das sie dich hier gelassen haben. Warst du nicht ihr kleiner Liebling?

 

Edward: Lüg besser!

 

Laurent: Wie viel magst du ihm bedeuten, wenn er dich hier zurückgelassen hat, ohne jeglichen Schutz.

 

Bella: Edward, ich liebe dich.

 

Jacob: Hattest du schon mal ein Geheimnis was du nicht verraten durftest? Was du niemanden erzählen darfst?

 

Jacob: Aber eigentlich kennst du das Geheimnis doch schon! Bella erinnerst du dich an das Gsrpäch bei dem Strandspaziergang in La Push?

Bella: Die Legende von den kalten Wesen..

Jacob: Schon klar wieso du dich nur an diesen Teil erinnern möchtest.

 

Jacob: Ich würde mit dir weglaufen Bella, wenn ich könnte.

 

Bella: Edward ich hab Angst.

Edward: Das solltest du auch.

 

Billy: Er ist nicht da.

 

Bella: Jake lauf!

 

Embry: Tja jetzt ist der Wolf aus dem Sack.

 

Bella: Alice, ist es möglich das alles wahr ist, die Märchen, die Geistergeschichten, ist es möglich das nichts mehr alltäglich und normal ist?

 

Emily: So, du bist das Vampirmädchen.

Bella: Und du bist das Wolfmädchen.

 

Sam: Jake hat recht, mit schrägen Typen kannst du gut.

 

Jacob: Tut mir Leid das ich nicht das richtige Monster für dich bin.

 

Jacob: Ich muss einen Vamir töten.

 

Bella: Alice, mir gehts gut. Außer wenn ich allein bin und in letzter Zeit bin ich das immer. Jacob ist fort, er jagd Victoria. Und Charlie jagd Jacob. Und du bist fort, genau wie Edward. Es ist nur Leere geblieben. Aber mir ist klar wohin ich gehen muss. Was ich tun muss um ihn wieder zu sehen.

 

Edward: Tu es nicht.

Bella: Du wolltest das ich ein Mensch bleibe, dann pass auf.

Edward: Bitte, mir zuliebe.

Bella: Anders bleibst du ja nicht bei mir.

Edward: Bella, bitte.

 

Jacob: Was hast du dir dabei nur gedacht?

 

Bella: Nein, ist bei Jacob so. Du bist so warm. Du bist deine eigene Sonne.

 

Alice: Wieso bist du noch am Leben, kannst du mir das erklären?

 

Alice: Ich kann nichts sehen wegen deiner Meute von Kötern!

 

Alice: Sobald du den Hund rauslässt.

 

Bella: Nein, nur Alice ist hier und sie kann bleiben so lange sie will.

 

Jacob: Ich habs schon wieder getan. Ich breche wiederholt mein Versprechen.

Bella: Wir müssen uns das nicht antun.

Jacob: Doch müssen wir.

 

Jacob: Der ist gerade nicht da, er kümmert sich um die Beerdigung.

 

Alice: Bella, er geht zu den Volturi, er will auch sterben.

 

Aro: Ich fürchte deine besonderen Gaben sind zu wertvoll um sie zuzerstören.

 

Aro: So eine Verschwendung.

 

Edward: Ich konnte nur nicht in einer Welt leben in der du nicht mehr bist.

 

Bella: Weil es so abwegig war, das du mich liebst. Ich bin doch bloß ein Mensch, ich bin gar nichts.

Edward: Du bist alles für mich.

 

Aro: Was für eine Überraschung, Bella ist also doch noch am Leben. Ist das nicht wunderbar? Ich liebe Geschichten die gut ausgehen.

 

Jane: Es könnte ein bisschen wehtun.

 

Alice: Bella wird eine von uns sein, ich habe es gesehen. Ich werde sie verwandeln.

 

Aro: Deine Gabe wird dich zu einer faszinierenden Unsterblichen machen, Isabella.

 

Marcus: Danke für euren Besuch.

 

Edward: Dich zu verlassen war das schwerste in 100 Jahren.

 

Charlie: Bella, tu mir das nie wieder an, nie mehr. Und du hast Hausarrest, für den Rest deines Lebens.

 

Edward: Ich hoffe du kannst es, denn ich weiß wirklich nicht wie ich ohne dich Leben soll.

 

Alice: Für bist du sowieso schon wie eine Schwester. Ja.

 

Jasper: Ich stimme mit ja, es wird schon sein dich nicht ständig töten zu wollen.

 

Rosalie: Es tut mir Leid, ich entschuldige mich bei euch beiden wie ich mich benommen hab und ich bin dir wirklich dankbar das du den Mut hattest meinen Bruder zu retten. Aber dieses Leben hätte ich für mich selbst nie gewählt. Und ich wünschte für mich hätte damals jemand mit "nein" gestimmt. Also nein.

 

Emmett: Aber klar doch ja. Wir können uns ja wegen was anderem mit den Volturi anlegen.

 

Esme: Für mich gehörst du jetzt schon zur Familie. Ja.

 

Carlisle: Du hast dich dafür entschieden nicht ohne sie zu leben, daher bleibt mir keine Wahl. Ich werde meinen Sohn nicht verlieren.

 

Edward: Heirate mich.

So wilde Freude nimmt ein wildes Ende,

und stirbt im höchsten Sieg,

wie Feuer und Pulver, im Kusse sich verzehrt. - Bella

 

Charlie: Happy Birthday

 

Charlie: Abschlussjahr ... wie bist du so schnell so alt geworden?

 

Bella: Mein alt werden nicht.

Edward: Dein alt werden? Ich denke 18 ist etwas früh um sich sorgen zu machen.

Bella: Das ist ein Jahr älter als du.

Edward: Gar nicht wahr. Ich bin 109.

Bella: Ja das ist wahr. Ich sollte lieber nicht mit so einem alten Mann herumhängen. Das ist ekelhaft.

 

Edward: Wieso darf Jacob Black dir etwas schenken und ich nicht?

Bella: Weil ich dir nichts zurück geben könnte.

Edward: Bella, du gibst mir schon alles indem du atmest.

 

Alice: Alles gute zum Geburstag!

 

Alice: Ach Bella bitte, es wird lustig.

 

Bella: Jasper, es ist gemein die Gefühle zu beeinflussen.

 

Edward: Vampiren kann man nicht trauen, glaub mir.

 

Edward: Bella, du bist die Einzige die mir wehtun könnte, sonst muss ich vor nichts angst haben.

 

Edward: Bella, du beschützt mich schon jetzt, du bist der einzige Grund für mich weiter zu leben, soweit ich das tue und es ist meine Aufgabe dich zu beschützen, vor allem ... außer meiner Schwester.

 

Esme: Alles gute Bella.

 

Emmett: Du stehst auf ältere Frauen? Heiß.

 

Carlisle: Nur um dir etwas Sonne zu schenken.

Esme: In letzter Zeit siehst du viel zu blaß aus.

 

Alice: Tut mir .. tut mir Leid, ich kann nicht.

 

Carlisle: Nein, ich habe mich dazu entschieden den Menschen zu helfen, das macht mich glücklich.

 

Bella: Carlisle du kannst nicht verdammt sein.

 

Bella: Du kannst mich nicht beschützen, nicht vor allem. Irgendwann wird uns irgendetwas trennen, es kann ein Unfall sein oder eine Krankheit oder mein Alter. Solange ich ein Mensch bin und die Lösung ist mich zu verwandeln.

Edward: Es ist keine Lösung, sondern eine Tragödie.

Bella: Du wirst mich nicht begehren wenn ich alt bin.

 

Edward: Bella, verstehst du denn gar nicht was ich für dich empfinde?

 

Bella: Ich hab immer noch Geburtstag, darf ich mir was wünschen? Küss mich.

 

Bella: ich liebe dich

Edward: ich liebe dich

 

Bella: Wenn du "wir" sagst...

Edward: Meine ich meine Familie und mich.

 

Edward: Meine Welt ist nichts für dich, Bella.

Bella: Ich gehöre zu dir.

Edward: Nein, gehörst du nicht.

Bella: Ich komme mit.

Edward: Bella, ich will dich nicht dabei haben.

Bella: Du willst mich nicht.

Edward: Nein.

Bella: Das ändert die Lage, sehr.

Edward: Aber wenn es nicht zu viel verlangt ist, würdest du mir etwas versprechen? Tu nichts waghalsiges, ich meine wegen Charlie. Und ich verspreche dir im Gegenzug auch etwas, du wirst mich heute zum letzten Mal sehen. Ich werde nicht zurück kehren, und du kannst dein Leben ungestört ohne mich weiterleben. Es wird so sein, als hätte es mich nie gegeben. Versprochen.

 

Edward: Du bist einfach nicht gut für mich.

Bella: Nicht gut genug für dich.

 

Edward: Leb wohl.

 

Billy: Die Cullens sind weggezogen.

Harry: Das ist auch gut so.

 

Charlie: Danke Sam.

 

Bella: Alice, du bist spurlos verschwunden, so wie alles andere, aber mit wem kann ich sonst reden? Ich weiß nicht mehr weiter. Als du gegangen bist, und er gegangen ist, habt ihr alles fortgenommen, aber seine Abwesenheit ist überall spürbar. Es ist als hätte man mir ein riesiges Loch in die Brust geschlagen. Aber irgendwie bin ich froh, der Schmerz erinnert mich wenigstens daran, das er wirklich da war. Das ihr alle da wart.

 

Charlie: Okay das reicht.

Bella: Was?

Charlie: Du gehst wieder nach Jacksonville zu deiner Mutter.

Bella: Ich geh nicht aus Forks weg.

Charlie: Bella, er kommt nicht zurück.

Bella: Ich weiß.

Charlie. Das ist einfach nicht normal, wie du dich benimmst und ehrlich gesagt macht mir das 'ne scheiß Angst und deiner Mutter auch.

 

Edwad: Geh weiter. Das ist gefährlich.

 

Edward: Kehr um.

Edward: Du hast es versprochen, nichts waghalsiges.

Bella: Du hast versprochen als hätte es dich nie gegeben. Du hast gelogen.

 

Jesscia: Hey, was ist eigentlich los mit dir?

 

Bella: Alice, ich hab ihn gesehen. Vielleicht bin ich jetzt verrückt, aber das macht nichts. Wenn ich den Rausch der Gefahr suchen muss, um ihn zu sehen, dann werde ich das tun.

 

Jacob: WOW, ein Schrotthaufen, war doch nicht nötig.

 

Jacob: Seit wann stehst du auf Motorräder?

Bella: Seit jetzt!

 

Bella: Ich mag eigentlich überhaupt keine Musik mehr.

 

Jacob: Du mich beeinflussen, ach bitte.

 

Bella: Liebe Alice, ich wünschte ich hätte deine richtige E.Mailadresse, ich wünschte ich könnte dir von Jake erzählen, durch ihn fühle ich mich besser, ich meine, durch ihn fühle ich mich lebendig. Das Loch in meiner Brust, tja, wenn ich mein Jacob bin ist es fast verheilt. Eine Zeit lang. Aber nicht einmal Jake kann die Albträume fernhalten.

 

Jacob: Was hast du andauernd mit dem Alter? Ich meine wie alt war dieser Cullen eigentlich?

 

Charlie: Kann ich dich was fragen? Mit Jake rumzuhängen scheint dich ein wenig abzulenken, oder? Weißt du manchmal, muss man lernen das lieben was einem gut tut. Weißt du was ich meine? Klar, ich muss reden, ewiger Junggeselle, und Liebling aller Frauen.

 

Jacob: Wenn ich schlau gewesen wäre, hätte ich das Zusammenbauen etwas hinaus gezögert.

Bella: Wenn du gesagt hättest du kannst sie nicht reparieren, wäre das Pech gewesen, aber dann hätten wir ja irgendetwas anderes machen können.

 

Jacob: Das versuche ich.

 

Bella: Okay

Jacob: Du hast schiss.

Bella: Hab ich nicht.

 

Edward: Bella. Stopp!

 

Jacob: Du musst bremsen!

 

Bella: Ich versuchs nochmal.

Jacob: Willst du dich umbringen?

Bella: Ich versuchs nochmal.

Jacob: Nein vergiss es!

 

Bella: Oh man, tut mir Leid.

Jacob: Du blutest und entschuldigst dich dafür?

Bella: Ja, sieht ganz so aus.

 

Bella: Du bist so wunderschön.

Jacob: Wie hart hast du dir den Kopf angehauen?

 

Mike: Ich meine, Bella ist wieder da?

Bella: Ja, siehst so aus.

Mike: Sehr gut, herzlich Willkommen.

 

Jacob: Was, darf ich deine Hand nicht halten?

Bella: Doch, ich denke nur für dich hat das eine andere Bedeutung.

Jacob: Ich will dich was fragen. Du magst mich doch, oder? Und du hälst mich für gut aussehend?

Bella: Jake, du das nicht.

Jacob: Wieso?

Bella: Weil du damit alles kaputt machst und ich brauche dich.

Jacob: Ich hab jede Menge Zeit, ich werde nicht aufgeben.

Bella: Das sollst du auch nicht, aber ich will nicht das du fortgehst und das ist zielich egoistisch. Ich bin kein Auto was du reparieren kannst. Ich werd nie richtig laufen und ich möchte fair zu dir sein.

Jacob: Es ist wegen ihm, oder? Hör zu, ich weiß was er dir angetan hat, aber Bella, ich würde das nie, niemals tun. Ich werde dir nie weh tun. Ich verspreche es. Ich lass dich nicht im Stich. Du kannst auf mich zählen.

 

Mike: Der ist doch irre.

 

Harry: Diese Bären kriegen mich nicht, mein Kung Fu ist stark!

 

Jacob: Aber wenn du jemanden die Schuld geben willst, gib sie den dreckigen Blutsaugern auf die du so stehst, den Cullens.

 

Jacob: Mich kannst du nicht belügen, nicht mehr.

 

Jacob: Hör zu Bella, wir können keine Freunde mehr sein.

 

Bella: Du kannst mich nicht im Stich lassen, du bist mein bester Freund. Ich meine, du hast es versprochen.

 

Bella: Alice, es ist, es ist wieder schlimmer geworden. Ohne Jake ertrage ich es einfach nicht. Ich sehe Edward nicht mehr, wird es wirklich so sein als hätte es ihn nie gegeben? Ich werde ein Ort finden, wo ich ihn wieder sehen kann.

 

Laurent: Es wundert mich das sie dich hier gelassen haben. Warst du nicht ihr kleiner Liebling?

 

Edward: Lüg besser!

 

Laurent: Wie viel magst du ihm bedeuten, wenn er dich hier zurückgelassen hat, ohne jeglichen Schutz.

 

Bella: Edward, ich liebe dich.

 

Jacob: Hattest du schon mal ein Geheimnis was du nicht verraten durftest? Was du niemanden erzählen darfst?

 

Jacob: Aber eigentlich kennst du das Geheimnis doch schon! Bella erinnerst du dich an das Gsrpäch bei dem Strandspaziergang in La Push?

Bella: Die Legende von den kalten Wesen..

Jacob: Schon klar wieso du dich nur an diesen Teil erinnern möchtest.

 

Jacob: Ich würde mit dir weglaufen Bella, wenn ich könnte.

 

Bella: Edward ich hab Angst.

Edward: Das solltest du auch.

 

Billy: Er ist nicht da.

 

Bella: Jake lauf!

 

Embry: Tja jetzt ist der Wolf aus dem Sack.

 

Bella: Alice, ist es möglich das alles wahr ist, die Märchen, die Geistergeschichten, ist es möglich das nichts mehr alltäglich und normal ist?

 

Emily: So, du bist das Vampirmädchen.

Bella: Und du bist das Wolfmädchen.

 

Sam: Jake hat recht, mit schrägen Typen kannst du gut.

 

Jacob: Tut mir Leid das ich nicht das richtige Monster für dich bin.

 

Jacob: Ich muss einen Vamir töten.

 

Bella: Alice, mir gehts gut. Außer wenn ich allein bin und in letzter Zeit bin ich das immer. Jacob ist fort, er jagd Victoria. Und Charlie jagd Jacob. Und du bist fort, genau wie Edward. Es ist nur Leere geblieben. Aber mir ist klar wohin ich gehen muss. Was ich tun muss um ihn wieder zu sehen.

 

Edward: Tu es nicht.

Bella: Du wolltest das ich ein Mensch bleibe, dann pass auf.

Edward: Bitte, mir zuliebe.

Bella: Anders bleibst du ja nicht bei mir.

Edward: Bella, bitte.

 

Jacob: Was hast du dir dabei nur gedacht?

 

Bella: Nein, ist bei Jacob so. Du bist so warm. Du bist deine eigene Sonne.

 

Alice: Wieso bist du noch am Leben, kannst du mir das erklären?

 

Alice: Ich kann nichts sehen wegen deiner Meute von Kötern!

 

Alice: Sobald du den Hund rauslässt.

 

Bella: Nein, nur Alice ist hier und sie kann bleiben so lange sie will.

 

Jacob: Ich habs schon wieder getan. Ich breche wiederholt mein Versprechen.

Bella: Wir müssen uns das nicht antun.

Jacob: Doch müssen wir.

 

Jacob: Der ist gerade nicht da, er kümmert sich um die Beerdigung.

 

Alice: Bella, er geht zu den Volturi, er will auch sterben.

 

Aro: Ich fürchte deine besonderen Gaben sind zu wertvoll um sie zuzerstören.

 

Aro: So eine Verschwendung.

 

Edward: Ich konnte nur nicht in einer Welt leben in der du nicht mehr bist.

 

Bella: Weil es so abwegig war, das du mich liebst. Ich bin doch bloß ein Mensch, ich bin gar nichts.

Edward: Du bist alles für mich.

 

Aro: Was für eine Überraschung, Bella ist also doch noch am Leben. Ist das nicht wunderbar? Ich liebe Geschichten die gut ausgehen.

 

Jane: Es könnte ein bisschen wehtun.

 

Alice: Bella wird eine von uns sein, ich habe es gesehen. Ich werde sie verwandeln.

 

Aro: Deine Gabe wird dich zu einer faszinierenden Unsterblichen machen, Isabella.

 

Marcus: Danke für euren Besuch.

 

Edward: Dich zu verlassen war das schwerste in 100 Jahren.

 

Charlie: Bella, tu mir das nie wieder an, nie mehr. Und du hast Hausarrest, für den Rest deines Lebens.

 

Edward: Ich hoffe du kannst es, denn ich weiß wirklich nicht wie ich ohne dich Leben soll.

 

Alice: Für bist du sowieso schon wie eine Schwester. Ja.

 

Jasper: Ich stimme mit ja, es wird schon sein dich nicht ständig töten zu wollen.

 

Rosalie: Es tut mir Leid, ich entschuldige mich bei euch beiden wie ich mich benommen hab und ich bin dir wirklich dankbar das du den Mut hattest meinen Bruder zu retten. Aber dieses Leben hätte ich für mich selbst nie gewählt. Und ich wünschte für mich hätte damals jemand mit "nein" gestimmt. Also nein.

 

Emmett: Aber klar doch ja. Wir können uns ja wegen was anderem mit den Volturi anlegen.

 

Esme: Für mich gehörst du jetzt schon zur Familie. Ja.

 

Carlisle: Du hast dich dafür entschieden nicht ohne sie zu leben, daher bleibt mir keine Wahl. Ich werde meinen Sohn nicht verlieren.

 

Edward: Heirate mich.