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Oktober 2009 online.

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Das Biss - Handbuch, Die Welt von Bella und Edward von Stephenie Meyer, erschienen im Carlsen Verlag.  

Ich hatte nie groß darüber nachgedacht wie ich sterben würde, aber an Stelle zu sterben den man liebt, schien mir ein guter Weg zu sein um zu gehen. Daher kann ich es auch nicht bereuen mein zu Hause verlassen zu haben. Ich würde Phoenix vermissen, ich würde die Hitze vermissen, ich würde meine liebevolle, chaotische Mutter vermissen. Und ihren neuen Ehemann, aber sie wollen wegfahren und deswegen werde ich eine Zeit mit meinem Vater verbringen, das ist gut so, denke ich. - Bella.

 

Charlie: Deine Haare sind länger.

Bella: Hab sie geschnitten seit dem letzten Mal

Charlie: Oh, sind wohl wieder nachgewachsen.

 

Charlie: Du magst doch lila, oder?

 

Bella: Ich glaubs ja nicht. Du meine Güte. Der ist perfekt. Der totale Wahnsinn!

 

Bella: Wer ist das?

Angela: Die Cullens.

Jessica: Das sind Dr. und Mrs Cullens Pflegekinder, ursprünglich sind sie aus Alaska und vor ein paar Jahren hergezogen.

Angela: Sie bleiben immer unter sich.

Jessica: Ja, weil sie alle zusammen gehören, du weißt schon, so richtig zusammen. Die Blonde, das ist Rosalie und der große dunkelhaarige ist Emmett. Sie sind sozusagen ein Paar, ob sowas überhaupt erlaubt ist?

Angela: Jess, sie sind ja eigentlich nicht miteinander verwandt.

Jessica: Ja, aber sie leben zusammen, schon merkwürdig. Okay, die kleine Dunkelhaarige ist Alice, sie ist ziemlich schräg und sie gehört zu Jasper mit dem leidigen Gesichtsausdruck. Dr Cullen ist sowas wie ein Pflege/Kuppelvater.

Angela: Vielleicht adoptiert er mich auch.

Bella: Wer ist das?

Jessica: Das ist Edward Cullen, er sieht wahnsinnig gut aus, ganz offensichtlich, aber scheinbar ist hier niemand gut genug für ihn. Wobei mir das völlig egal ist, weißt du? Also tja, ganz im ernst, verschwende deine Zeit nicht.

Bella: Das hatte ich auch nicht vorbei.

 

Renée: Okay, lach nicht, ich hab mein Ladekabel nicht verloren, es ist davon gelaufen... schreiend.

 

Bella: Sei vorsichtig.

Charlie: Bin ich immer.

 

Edward: Hallo, tut mir Leid, ich bin letzte Woche nicht dazu gekommen mich vorzustellen. Ich heiße Edward Cullen, du bist Bella.

Bella: Ja.

Edward: Ladies first.

Bella: Du warst weg.

Edward: Ja, ich war ein paar Tage nicht in der Stadt, persönliche Gründe.

Bella: Prophase.

Edward: Was dagegen wenn ich mir das ansehe? .. es ist Prophase.

Bella: Sag ich doch.

Edward: Und genießt du den Regen?

Bella: Du stellst mir eine Frage über das Wetter?

Edward: Ja. Sieht ganz so aus.

Bella: Nun, Regen mag ich eigentlich gar nicht. Weder die Kälte noch die Nässe, das ist ...

 

Bella: Trägst du jetzt Kontaktlinsen?

Edward: Nein.

Bella: Deine Augen waren letztes Mal fast schwarz als ich dich sah und jetzt sind sie goldbraun.

Edward: Ja ich weiß, das ist das Licht.

 

Charlie: Bella, gehts dir gut? Wir beide reden noch.

 

Carlisle: Klingt als hätten Sie großes Glück.

 

Edward: Was hätte ich tun sollen, sie einfach sterben lassen?

Rosalie: Es geht nicht nur um dich, es geht um uns alle.

Carlisle: Ich denke wir reden darüber in meinem Büro.

 

Bella: In dieser Nacht träumte ich zum ersten Mal von Edward Cullen.

 

Edward: Was ist in Jacksonville.

Bella: Wieso weißt du davon?

Edward: Du hast meine Frage nicht beantwortet.

Bella: Ja, du beantworstet ja auch keine von meinen, oder? Du sagst nicht mal hallo zu mir.

Edward: Hallo.

Bella: Wirst du mir sagen, wie du den Van gestoppt hast?

Edward: Ja, ich hatte einen Adrenalinstoß. Das gibts häufiger, du kannst es googeln.

Bella: Besseres Wetter, das gibts in Jacksonville.

Edward: Kannst du wenigstens aufpassen wo du hintritst? Es tut mir... tut mir Leid, das ich immer so unhöflich bin, aber ich denke es ist besser so.

 

Edward: Bella, wir sollten nicht befreundet sein.

Bella: Das hättest du dir wirklich früher überlegen können. Wieso hast du mich von diesen Van nicht einfach zerquetschen lassen und dir dieses Bereuen erspart?

Edward: Du denkst ich bereue dich gerettet zu haben?

Bella: Ich sehe es dir an, ich weiß nur noch nicht wieso.

Edward: Du weißt gar nichts.

 

Alice: Hi. Ähm, wirst du bei uns mitfahren?

Edward: Nein unser Bus ist voll.

 

Bella: Weißt du, von deinen Launen bekommt man ein Schläudertrauma.

 

Edward: Ich hab gesagt es wäre besser wenn wir nicht befreundet wären, nicht das ich es nicht möchte.

 

Edward: Der Stoff aus dem die Superhelfen sind? Wenn ich aber nicht der Held bin, wenn ich der Böse bin?

 

Mike: Cullen ist ja auch ein Freak.

 

Jacob: Es ist nur eine dieser Schauergeschichten.

 

Jacob: Okay, hast du gewusst das wir Quieleute angeblich die nachkommen von Wölfen sind? Tja, so lautet die Legände unseres Stammes. Sie sind angeblich die Nachkommen des Feindesclan. Mein Urgroßvater, der Stammesälteste erwischte sie bei der Jagd auf unserem Land. Aber sie behaupteten anders zu sein, also trafen wir mit ihnen ein abkommen. Wenn sie sich dem Land der Quieleute fernhielten, würden wir nicht verraten wer sie wirklich sind. Die Bleichgesichter.

 

James: Wer seid ihr?

Victoria: Was wollt ihr?

Laurent: Was macht ihr da?

 

Jessica: Er ist nicht da. Bei schönem Wetter verschwinden die Cullens immer.

 

Edward: Steig in den Wagen!

 

Edward: Nein, ich bin auf einer speziellen Diät.

 

Edward: Ich hab das starke Gefühl dich beschützen zu müssen.

 

Bella: Warte, du kannst also Gedanken lesen?

Edward: Ich kann die Gedanken von jedem in diesem Raum lesen, außer die von dir.

 

Bella: Denkst du mit mir stimmt etwas nicht?

 

Edward: Ich habe nicht die Kraft mich noch länger von dir fern zu halten.

Bella: Dann tus nicht.

 

Bella: Dad, es tut mir schrecklich Leid.

 

Charlie: Es würde deinen alten Herrn ziemlich beruhigen.

 

Bella: Wie alt bist du?

Edward: 17

Bella: Wie lange bist du schon 17?

Edward: Eine Weile.

 

Bella: Ich weiß was du bist.

Edward: Sag es, ich will es hören. Sag es.

Bella: Ein Vampir.

Edward: Hast du angst?

Bella: Nein.

 

Bella: Wie funkelnde Diamanten. Du bist wunderschön.

 

Edward: Ich hab so lange auf dich gewartet. Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm.

Bella: Was für ein dummes Lamm.

Edward: Was für ein kranker masoschister Löwe.

 

Angela: Oh mein Gott.

 

Bella: WOW. Du weißt sie starren uns alle an.

Edward: Nein, der da nicht, der glotzt immer so. Wir brechen jetzt sowieso alle Regeln, da ich in der Hölle lande.

 

Rosalie: Ist sie überhaupt Italienerin?

Emmett: Ihr Name ist Bella.

Carlisle: Wie auch immer, ich bin sicher es schmeckt ihr.

Rosalie: Oh, riecht ihr das? Ein Mensch im Anmarsch.

 

Carlisle: Jetzt können wir endlich mal unsere Küche einweihen.

 

Alice: Hi Bella. Ich bin Alice. Oh, du riechst wirklich gut.

Edward: Alice ich..

Alice: Schon okay, Bella und ich werden tolle Freundinnen.

 

Esme: Süß.

Alice: Finde ich auch.

Carlisle: Das lief doch ganz gut.

 

Esme: Schön das du da bist, wir brauchen einen Schiedsrichter.

Emmett: Sie glaubt wir schummeln.

Esme: Ich weiß das ihr schummelt. Lass ihnen jetzt durchgehen, Bella.

 

Emmett: Hey, na komm schon, es ist bloß ein Spiel!

 

Edward: Was machst du denn?

Emmett: Los, weiter!

 

Rosalie: Mein Kletteraffe.

 

Rosalie: Als würde das helfen, ich kann sie über das ganze Feld riechen.

 

Charlie: Ich dachte du magst ihn.

 

Charlie: Hör zu Bella, ich weiß mit mir ist es nicht so spannend, ich kann das ändern, aber wir können öfter mal was zusammen machen.

 

Charlie: Bella komm, ich hab dich gerade erst zurück bekommen.

 

Alice: Ich geh mit Bella, Jasper und ich fahren sie in den Süden. Ich werde sie beschützen Edward.

 

Carlisle: Rosalie, Bella gehört jetzt zu Edward, sie ist Teil dieser Familie und wir beschützen unsere Familie.

 

Bella: Oh Gott, falls irgendetwas passiert, ich schwöre bei Gott...

 

Edward: Bella, du bist jetzt mein Leben.

 

Edward: Ich mach das es aufhört, Bella.

 

Bella: Du kannst mich nicht verlassen.

 

Edward: Du bist perfekt.

 

Charlie: Du siehst wunderschön aus.

 

Bella: Ich will dich, immer.

Edward: Ich werde dein Leben nicht für mich beendet.

Bella: Ich sterbe, jeden Tag komme ich dem Tod näher.

Edward: So soll es sein.

 

Bella: Mein Traum ist für immer mit dir zusammen zu sein.

Edward: Für immer. Du bist also wirklich bereit?Ist es nicht genug, nicht nur ein langes, glückliches Leben mit mir zu haben?

Bella: Ja, für jetzt.

 

Keiner von uns beiden würde an diesem Abend nachgeben, aber ich gebe nicht auf. Ich weiß was ich will. - Bella